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Außerklinische Intensivpflege zuhause für Erwachsene in NRW
Ihre Intensivversorgung ist unsicher oder endet?
Ihr Pflegedienst ist insolvent oder die Versorgung endet? Wir prüfen eine Anschlussversorgung zuhause in NRW – passend zu Pflegebedarf, Wohnort, Starttermin und verfügbaren Kapazitäten.
Anschlussversorgung prüfen
Fristen und nächste Schritte klären
Übergang gemeinsam abstimmen
Illustration: Beratungsgespräch zum Pflegedienstwechsel
5,0/5 Google-Bewertung
Gesamtergebnis 1,1 – sehr gut
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LfK-Mitglied in NRW
Wenn die bisherige Versorgung nicht weitergeht
Eine Insolvenz, ein angekündigtes Versorgungsende oder ausfallende Schichten werfen konkrete Fragen auf:
Wer kann die Intensivpflege zuhause weiterführen?
Was ist bis zum genannten Endtermin möglich?
Wie lässt sich eine Versorgungslücke möglichst vermeiden?
Wer stimmt sich mit Krankenkasse und bisherigem Dienst ab?
Passt ein neuer Dienst zu unserem Pflegebedarf und Wohnort?
Ein Wechsel ist nicht immer eine Frage der Unzufriedenheit. Wenn Ihr bisheriger Pflegedienst ausfällt oder die Fortführung unklar ist, brauchen Sie eine konkrete Einschätzung Ihrer Möglichkeiten. Auch wenn noch nicht alle Informationen vorliegen, können Sie Ihre Situation mit uns besprechen. Nennen Sie uns Ihren Wohnort, den intensivpflegerischen Bedarf und einen bereits bekannten Endtermin. Gemeinsam klären wir, welche nächsten Schritte für eine mögliche Anschlussversorgung nötig sind.

Ihr Ansprechpartner für den Wechsel in der außerklinischen Intensivpflege in ganz NRW. ProVent Intensivpflege.

Eine Nachricht über Insolvenz, eine Kündigung der Versorgung oder ein Schreiben der Krankenkasse kann vieles offenlassen. Wer versorgt Sie oder Ihren Angehörigen weiter? Welche Frist gilt? Was muss jetzt organisiert werden? ProVent hilft Ihnen, diese Fragen für eine mögliche Anschlussversorgung einzuordnen.
Wir begleiten erwachsene Menschen mit außerklinischem intensivpflegerischem Bedarf zuhause. Ob eine Übernahme möglich ist, prüfen wir anhand der fachlichen Anforderungen, des Versorgungsortes, des Zeitplans und unserer Kapazitäten. Auch ein freiwilliger Wechsel bei Unzufriedenheit kann weiterhin vertraulich besprochen werden.
Katharina Lazar
Geschäftsführerin der ProVent Intensivpflege GmbH

Ihr bisheriger Pflegedienst kann die Versorgung nicht fortführen? Lassen Sie uns die Möglichkeiten einer Anschlussversorgung in der außerklinischen Intensivpflege prüfen.

So unterstützt ProVent beim Versorgungswechsel
Wechsel
Wir erfassen, warum ein Wechsel erforderlich ist, bis wann die bisherige Versorgung zugesagt ist und welche Anschlussversorgung zuhause geprüft werden soll.
Organisation
Wir ordnen mit Ihnen die nächsten Schritte: Pflegebedarf und Kapazitäten prüfen, Beteiligte abstimmen und einen möglichen Übergang vorbereiten.
Komplexe Versorgung zuhause
Gerade bei Beatmung, Tracheostoma oder anderem intensivpflegerischem Bedarf braucht ein Wechsel Erfahrung, Ruhe und fachliche Sicherheit.
Verlässlichkeit
Eine gute Versorgung zuhause darf keine Glückssache sein. Sie muss stabil, planbar und für Angehörige wie Betroffene spürbar entlastend sein.
Unterstützung
Wir helfen bei Fragen zu Fristen, Abstimmungen, Formalitäten und den nächsten sinnvollen Schritten – soweit diese Punkte für Ihre Situation relevant sind.
Ansprechpartner
Sie haben bei uns nicht einfach nur „irgendeinen Dienst“, sondern klare Ansprechpartner und eine verständliche Begleitung in einer oft sehr sensiblen Situation.
So bereitet ProVent einen möglichen Versorgungswechsel vor
Bei einem angekündigten Versorgungsende zählt ein klarer Ablauf. Wir erfassen die Ausgangslage, prüfen die Möglichkeiten und besprechen mit Ihnen, was für einen abgestimmten Übergang geklärt werden muss.
1. Situation und Termin erfassen
Wo findet die Versorgung statt? Welche intensivpflegerische Unterstützung wird benötigt? Bis wann ist die Betreuung durch den bisherigen Dienst zugesagt? Ein vorhandenes Schreiben oder ein genannter Termin hilft bei der Einordnung.
2. Machbarkeit und Kapazitäten prüfen
Wir prüfen, ob ProVent die fachlichen und regionalen Voraussetzungen erfüllt und ob für den benötigten Zeitraum ein passendes Team verfügbar ist. Eine Anfrage allein ist noch keine Zusage für eine Übernahme.
3. Den möglichen Übergang abstimmen
Kommt eine Übernahme infrage, besprechen wir die Abstimmung mit Ihnen, dem bisherigen Dienst, den behandelnden Stellen, Hilfsmittelversorgern und Kostenträgern. Der Starttermin wird erst festgelegt, wenn die Voraussetzungen geklärt sind.
Komplexe Versorgung braucht Ruhe, Erfahrung und klare Abläufe.
Wenn Beatmung, Tracheostoma oder ein anderer intensivpflegerischer Bedarf vorliegen, darf ein Wechsel nicht nur organisatorisch gedacht werden. Dann braucht es einen Pflegedienst, der komplexe Versorgung zuhause nicht nur übernimmt, sondern sie auch im Alltag tragfähig strukturieren kann.
Die weitere Versorgung ist noch ungeklärt?
Sie müssen nicht warten, bis alle Fragen beantwortet sind. Schildern Sie uns Ihre Situation und einen bekannten Endtermin. Wir prüfen mit Ihnen, ob eine Anschlussversorgung durch ProVent infrage kommt.
Warum Familien ProVent vertrauen
Gute Intensivpflege soll fachlich abgestimmt, verlässlich, menschlich und im Alltag entlastend sein.
Möglichst konstante Bezugsteams
Wir planen Bezugsteams möglichst konstant. Das kann Vertrauen, Orientierung und Entlastung im Alltag unterstützen.
1:1‒Zeit für echte Pflege.
In einer 1:1-Versorgung ist eine Pflegefachkraft für eine intensivpflegebedürftige Person eingeplant. Wie das konkrete Modell aussieht, wird individuell abgestimmt.
Wir kümmern uns auch um die Kasse.
Wir unterstützen bei Anträgen, Abstimmungen und der Kommunikation mit Kostenträgern – damit Sie sich nicht durch Formalitäten kämpfen müssen.
Insolvenz, Versorgungsende oder unzuverlässige Betreuung?
Klären Sie die nächsten Schritte für Ihre Intensivversorgung. Ob Ihr Dienst die Versorgung einstellt, eine Übernahme bis zu einem bestimmten Termin benötigt wird oder die Betreuung wiederholt ausfällt: Wir besprechen mit Ihnen den Bedarf und prüfen die Möglichkeiten.
Illustration: sichere Versorgung zuhause in der außerklinischen Intensivpflege
Wann eine Wechselprüfung sinnvoll ist
Kennen Sie diese Situationen?
Insolvenz oder angekündigtes Ende
Ihr Pflegedienst oder die Krankenkasse hat Sie über ein mögliches oder feststehendes Ende der Versorgung informiert.
Die Anschlussversorgung ist offen
Ein Endtermin ist genannt, aber noch kein neuer Dienst hat die weitere Versorgung verbindlich zugesagt.
Die Betreuung ist nicht verlässlich
Schichten fallen aus oder Absprachen tragen nicht mehr. Sie möchten eine andere Versorgung prüfen lassen.
So unterstützen wir beim Wechsel
Diese Schritte besprechen wir mit Ihnen:
Übergang planen
Wir stimmen die nächsten Schritte mit Blick auf Versorgungskontinuität ab.
Fristen erfassen
Wir berücksichtigen den mitgeteilten Endtermin und klären, welche organisatorischen Schritte noch offen sind.
Diskretion

Wir behandeln Ihre Anfrage zu 100% vertraulich – erst wenn Sie „Ja" sagen, werden wir aktiv.

Ihre Anschlussversorgung gemeinsam prüfen.

Rufen Sie uns an oder nutzen Sie das Kontaktformular. Nennen Sie Ihren Wohnort, den intensivpflegerischen Bedarf und einen bekannten Endtermin. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Kostenloses Erstgespräch
Schildern Sie uns die aktuelle Situation. Auch Angehörige oder die gesetzliche Vertretung können sich zuerst melden. Wir erfassen den Bedarf, bekannte Fristen und die offenen Fragen zur weiteren Versorgung.
Organisation & Kostenklärung
Wir klären die nötigen Schritte mit Ihnen. Wir sichten die vorhandenen Unterlagen und besprechen, welche Abstimmungen mit Kranken- oder Pflegekasse, behandelnden Stellen und Hilfsmittelversorgern erforderlich sind. Ob und in welchem Umfang Leistungen übernommen werden, entscheiden die zuständigen Kostenträger.
Individuell abgestimmter Start
Ein Start wird erst nach Prüfung geplant. Wenn die fachlichen, organisatorischen und regionalen Voraussetzungen erfüllt sind, planen wir Team, Hilfsmittel und Überleitung gemeinsam mit den beteiligten Stellen. Der konkrete Starttermin wird erst nach Abschluss dieser Prüfung abgestimmt.

Häufige Fragen zum Versorgungswechsel

Mein Pflegedienst ist insolvent oder stellt die Versorgung ein. Kann ich mich melden?
Muss ich für ein Erstgespräch schon alles vorbereitet haben?
Wie kurzfristig kann ProVent die Versorgung übernehmen?
Versorgen Sie auch Patientinnen und Patienten mit Beatmung oder Tracheostoma?
Entsteht bei einem Wechsel automatisch eine Versorgungslücke?
Kann sich auch ein Angehöriger oder eine gesetzliche Vertretung zuerst melden?
ProVent Intensivpflege GmbH
Kontakt
+49 2102 7308788
info@provent-intensivpflege.de
Goethestraße 2, 40878 Ratingen
Ansprechperson
Katharina Lazar
Geschäftsführerin
katja.lazar@provent-intensivpflege.de
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